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Klärwerk: Stadt Bad Tölz

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Klärwerk

Klärwerk

Baden und Wassersport zählen zu den beliebtesten Freizeitvergnügen. Badeplätze müssen daher entsprechend gestaltet werden, und die hygienische Wasserqualität ist im Rahmen der Gefahrenminimierung zu überwachen und zu gewährleisten. Zur Verbesserung der Badegewässerqualität der Isar zwischen Lenggries und Wolfratshausen wurde die Kläranlage Bad Tölz ausgerüstet.

Baden in Gewässern

Die bayerischen Gewässerlandschaften haben nach der Bayern Agenda 21 eine große Bedeutung für Naherholung und Fremdenverkehr. Eine Vielzahl von wasserwirtschaftlichen Maßnahmen trägt dazu bei, den Wert dieser Natur- und Kulturlanschaften - und damit auch den Erholungswert - zu verbessern und zu erhalten. Baden und sonstiger Wassersport spielen dabei eine besondere Rolle. Alle großen bayerischen Seen sind nach ihrer abwassertechnischen Sanierung als Badegewässer ausgewiesen. Für viele Menschen ist das Schwimmen nicht nur in Seen, sondern auch in Flüssen mit und gegen den Strom von besonderen Reiz. Derzeit wird überprüft, unter welchen Voraussetzungen geeignete Fließgewässer Badegewässer werden können.

Baden in Seen

Die Wasserqualität und der Erholungswert von Seen sind durch die Zufuhr von Nährstoffen (insbes. Phosphor und Stickstoff) und die hygienisch-bakteriologische Belastungen Baden und Wassersport eingeschränkt. Die Belastungsquellen bestehen vorwiegend aus Abwassereinleitungen und Einschwemmungen, letzteres vor allem aus der Landwirtschaft. Durch den Bau von

  • Ringkanalisationen mit 
  • Kläranlagen unterhalb der Seeausläufe und 
  • Sanitäreinrichtungen in den Badebereichen

konnte erreicht werden, daß die Belastung durch Abwasser weitgehend von den Seen als Badegewässer ausgewiesen werden konnten.

Baden in Fließgewässern

Das Baden in Fließgewässern ist trotz der vielfach erreichten hohen biologischen Gewässergütequalität nur in Einzelfällen möglich. Badebereiche können an Fließgewässern im Gegensatz zu Seen nicht in gleicher Weise gegen hygienisch-bakteriologische Belastungen gesichert werden. Wegen des ständigen Nachschubs über das Gewässer selbst muss das gesamte Einzugsgebiet von der Quelle her entsprechend saniert werden.

Herkunft von Fäkalbakterien in den Gewässern

Die Belastung der Gewässer mit Fäkalbakterien erfolgt im im Wesentlichen durch Abwassereinleitungen aus Kläranlagen, Regen- und Mischwasserentlastungen aus der Kanalisation sowie durch diffuse Abschwemmungen aus landwirtschaftlich genutzten und innerörtlichen Flächen, aus Hauskläranlagen von Streusiedlungen und lokal auch von größeren Ansammlungen von Wasservögeln. Die meisten der für der Menschen potenziell pathogenen Mikroorganismen stammen jedoch aus dem kommunalen Abwasser und werdenauch bei weitergehender Abwasserreinigung nach dem Stand der Technik nicht ausreichend zurückgehalten. Wegen der punktuellen Erfassung bietet sich deshalb an (größeren) kommunalen Kläranlagen eine nachgeschaltete Desinfektionsstufe an, mit der eine Reduzierung der Fäkalbakterien im Kläranlagenablauf unter die Grenz- und Leitwerte der EG-Badegewässer-Richtlinie möglich ist.

Reduzierung von fäkalcoliformen Bakterien in verschiedenen Stufen der Abwasserreinigung

Biologische Gewässergüte und Badewasserqualität

Die Gewässergüte der Seen und Fließgewässer in Bayern konnte in den letzten Jahrzehnten unter Einsatz erheblicher finanzieller Mittel kontinuierlich verbessert werden. Wesentlich haben hierzu die Erweiterung der Ortskanalisationen und die verbesserte Reinigung der Abwässer in zentralen Kläranlagen beigetragen. Durch die weitgehende Entfernung der organischen Belastung und - bei größeren Kläranlagen zusätzlich - der Nährstoffe Phosphor und Stickstoff aus dem Abwasser konnte die Eutrophierung der meisten Gewässer aufgehalten oder sogar verringert werden. Bei Seen war die völlige Fernhaltung von Abwasser durch Ringkanalisationen besonders erfolgreich. Wie die Gewässergütekarte in Abb. 1 zeigt, konnte das Ziel im Landesentwicklungsplan, Gewässergüteklasse II in den Fließgewässer Bayerns anzustreben, meist erreicht werden. Die anhand bestimmter Gewässerorganismen ermittelte Gewässergüte (Saprobiensystem) erfasst aber nicht mikrobiologisch-hygienische Parameter. Für Badewasserqualität entsprechend der EG-Badegewässer-Richtlinie, die durch die Bayerische Badegewässerverordnung umgesetzt wurde, ist jedoch u. a. die Einhaltung bestimmter mikrobiologischer Leit- und Grenzwerte erforderlich. Deshalb entspricht die Gewässergüteklasse II nur in seltenen Fällen auch der Badewasserqualität.