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Stadtarchiv: Stadt Bad Tölz

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Stadtarchiv

Stadtarchiv

Auf etwa 200 Quadratmetern finden Sie die unterschiedlichsten Archivalien. Im Bestand befinden sich schon Urkunden aus dem 14. Jahrhundert. Brief- und Ratsprotokolle ab dem 18. Jahrhundert ergänzen die Archivalien. Einzelne Landkarten der Tölzer Region und Sammlungen von historischen Ansichtskarten und Fotographien können das Bild des Archivs abrunden. Neben den Sammlungen richtet sich der Hauptbestand des Stadtarchivs auf die Aktenüberlieferung der Stadtverwaltung und des Marktmagistrats.

Bei Interesse vereinbaren Sie bitte einen Termin. Oder richten Sie Ihre Anfrage per Mail an der Stadtarchiv.

Publikationen und Ausstellungen

100 Jahre Kurhaus

Bad Tölz im 1. Weltkrieg - eine Kooperation des Stadtarchivs Bad Tölz mit dem Gabriel-von-Seidl-Gymnasium Bad Tölz (Ausstellung zum Thema: Juni bis Oktober 2012).

175 Jahre Militärstammverein Bad Tölz e.V.

Anlässlich des Vereinsjubiläums wurde vom 14.9. bis 28.10.2012 vom Militärstammverein, Stadtarchiv und Stadtmuseum eine Sonderausstellung zusammengetragen.

Vor dem Entstehen des Vereins gab es einen ähnlichen Zusammenschluss, nämlich die St. Martins Bruderschaft, die schon im 18. Jahrhundert existierte. Davon zeugt ein handgeschriebenes Buch mit dem Titel "Mitgliederverzeichnis der bürgerlichen militairschen Gebetsbruderschaft";  Datierung: 1795. Das Buch beinhaltet einen Stich von St. Martin. Weitere interessante Exponate sind ein Film von der Kriegerdenkmaleinweihung von 1927, eine Salutkanone, Fahnen sowie Zeitungsberichte, die von dem gesellschaftlichen Engagement des Vereins zeugen. Um 1900 wurde dem Verein sogar ein "Tölzer Veteranen- und Kriegermarsch" gewidmet, komponiert von Anton Diemer. Patenschaftliche Verbindungen zu anderen Vereinen waren ebenso Bestandteil der Ausstellung wie die Verbindung zu den Spielhahnjägern.

König Ludwig in Bad Tölz? Eine kleine Spurensuche im Stadtarchiv Bad Tölz (Nov./Dez. 2011)

König Ludwig II war persönlich wohl nie in Tölz. Aber als Mitglied der herrschenden Dynastie in Bayern, als Herrscher des Landes und als historisches Phänomen hinterließ er auch hier Spuren, die im Stadtarchiv zu finden sind.

Von der Geburt als Sohn des Thronfolgers 1845, über den Tod des Vaters Max II im Jahr 1864 und die Thronfolge Ludwigs bis zu seinem Tod 1886 werden die Menschen im Markt Tölz mittels Regierungs- und Amtsblätter informiert. Alljährlich zum Namens- und Geburtstag der Majestät am 25. August lud der Magistrat zum Hochamt in die Stadtpfarrkirche. Und zur Verlobung Ludwigs II mit Sophie in Bayern erwarb die Stadt Fotos des Brautpaars.

Im Alltag begegnete der König den Tölzer Bürgern und dem Magistrat nur in "allerhöchsten Erlassen Seiner Majestät" oder in Verordnungen, die "im Namen Seiner Majestät des Königs von Bayern" verkündet wurden.

Mit seinem mysteriösen Tod wurde Ludwig II endgültig unsterblich. Die lokale Presse, amtliche Schriften und Magistratsschreiben spiegeln die Ereignisse von 1886 wider.

In zahlreichen Büchern wird dem Märchenkönig-Phänomen nachgegangen. Von einem Lexikon-Eintrag von 1885 bis zum Katalog der Landesausstellung 2011 werden nicht nur wissenschaftliche Schriften über Ludwig II gezeigt.

Rundgang durch den Waldfriedhof der Stadt Bad Tölz. Bedeutende Personen und ihre Vita

Das Stadtarchiv hat in Zusammenarbeit mit dem Historischen Verein ein Faltblatt herausgebracht, das in einem Rundgang über den Tölzer Waldfriedhof 32 dort bestattete Persönlichkeiten vorstellt. Diese haben durch ihr Wirken in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kunst, Sport oder Naturwissenschaft regional und überregional Bedeutung erlangt.

Der Städtische Friedhof wurde 1905 von Stadtbaumeister Peter Freisl entworfen und 1906 eröffnet. Seither wurde er zweimal erweitert.

Dieser Waldfriedhof stellt ein bedeutendes kulturhistorisches Denkmal dar.

Tölz – Nabel der Zitherwelt

Der Tölzer Lehrer Franz Fiedler veröffentlichte von 1883 bis 1901 in seinem Tölzer Verlag die bis heute wichtigsten Dokumente der Zitherforschung

Der Oberfranke Franz Fiedler wurde als junger Lehrer mit 28 Jahren an die Knabenschule in den aufstrebenden Kurort Tölz versetzt. Seine Begeisterung für die Zither fand schnell weitere Anhänger an seinem neuen Wirkungsort. Noch im Jahr seiner Ankunft (1880) wurde der „Zitherclub Tölz“ gegründet, dessen Leiter und Dirigent Franz Fiedler wurde.

Er gehörte 1882 auch zu den Mitbegründern des „Süddeutschen Zitherbunds“. Im April 1883 erschien die erste Zeitschrift des Zitherbundes mit dem Titel „Echo vom Gebirge“, Redaktion und Verlag: Fiedler, Tölz. Die Ausgaben des „Echo“, wie sie von Sammlern liebevoll genannt werden, zählen heute zu den begehrtesten Sammlerstücken.

Bis zu seiner Versetzung nach München im Jahr 1901 gab Franz Fiedler nicht nur monatlich das „Echo vom Gebirge“ heraus. Er veröffentlichte auch andere Schriften zur Zither-Geschichte und zur „Hebung der Zitherkunst“. Für die heutige Forschung am wichtigsten ist dabei das Werk „Die Zither in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – Eine historisch-kritische Studie von Hans Kennedy“, veröffentlicht in „F. Fiedler´s Musik-Verlag, Tölz“ im Jahr 1896.

Das Stadtarchiv Bad Tölz zeigt in dieser Ausstellung zum Leben und Werk Franz Fiedlers Exponate aus eigenen Beständen sowie Leihgaben von Privat-Sammlern und der Staatsbibliothek in München.

Idee und Zusammenstellung: Petra Hamberger (Geschäftsführerin Bayerischer Zitherbund)

Die Ausstellung wurde eröffnet am 3. Februar 2011.
Laufzeit der Ausstellung:4. Februar bis 31. März 2011

Typisch Sepp (Johann Nepomuk Sepp)

Sein Heimatort Tölz hat ihm eine Straße gewidmet, der Historische Verein eine Ausstellung zum 100. Todestag. Er hat Studenten im Rahmen von Facharbeiten beschäftigt, ein US-amerikanischer Verlag gab 2008 ohne Aktualisierung oder Kommentar seine Palästina-Beschreibung heraus – die Rede ist von Johann Nepomuk Sepp, der noch als Knabe einen Lebensweg einschlug, der ihn aus dem Schatten des Elternhauses heraus in die Welt der Gelehrten, der Publizisten und Politiker brachte.

Man könnte die eingangs begonnene Reihung mühelos fortsetzen: Mindelheim feiert alle drei Jahre ein großes „Frundsberg-Fest“, Lauingen an der Donau nennt sich „Albertus-Magnus-Stadt“, die Dombauverwaltung in Köln würdigte das 1981 nach Restaurierung neu eingesetzte Görresfenster als „eines der bedeutendsten Werke der Glasmalerei des 19. Jahrhunderts“ – Sepp, der Geschichtsprofessor, Palästinareisende und streitbare Politiker, hat nicht nur das Gedächtnisfenster zu Ehren seines Lehrers Josef Görres im Kölner Dom und die Standbilder zu Ehren Georg von Frundsbergs und Albertus Magnus initiiert, mitgestaltet und durchgesetzt, sondern auch die Denkmale zur Erinnerung an 1705 in Waakirchen, zum Gedenken an den Schmied von Kochel ebendort, und – last but not least – zu Ehren des Tölzer Pflegers Kaspar Winzerer am heutzutage „gefühlten“ Mittelpunkt von Tölz.

Diese Reihung ist auch damit längst nicht zu Ende, vernachlässigt etwa Gedächtnisfenster in Tegernsee und auch die Reste des Klosters Wessobrunn, das Sepp unter großem Einsatz privater Mittel vor der totalen Zerstörung gerettet hat, aber auch manche Projekte, die selbst dieser zähe Verfechter nicht durchzusetzen vermochte. Sepps weiter Horizont wird erahnbar, wenn schließlich anzumerken ist, dass er sich in Jerusalem zum Ritter vom heiligen Grab hat schlagen lassen, in die Lola-Montez-Affäre verstrickt war, dass er mehrfach Abgeordneter in Frankfurt, München und Berlin war, den Münchnern das „deutsche“ Bauen vorführte, dass sich Bismarck ihm zu Dank verpflichtet fühlte. Der 1816 geborene Sohn eines Gerbers in der unteren Marktstraße hat bis zu seinem Tod im hohen Alter von fast 93 Jahren also nicht nur viel erlebt und vieles niedergeschrieben, sondern auch viel bewegt und der Nachwelt hinterlassen – eine Hinterlassenschaft wohlgemerkt, derer sich ihre Stätten rühmen.

Als Begleitlektüre zur Sonderausstellung des Historischen Vereins ist im Oktober 2009 ein 208 Seiten umfassendes Taschenbuch erschienen, in dem das recherchierte Material zu Sepps Person, seinem Werdegang, seinen Werken und seiner Beurteilung im Rückblick aufbereitet und illustriert wurde. Das Buch ist beim Historischen Verein und im Stadtmuseum Bad Tölz zum Preis von 9,80 Euro erhältlich.

Bestand